IG Jazz presents: Chris Geisler Quartett
Mi 15. November 2017 | 20:30
IG Jazz presents: Chris Geisler Quartett

Hochpoetisches und lyrisches Pianospiel trifft auf eine spannungsvolle Rhythmussection – und auf treibende und entspannende Jazzklänge von hoher Qualität und Intention. Filigrane, leise Töne werden von energetischen Soundeskapaden abgelöst.

Der von L. Mays, H. Hancock, K. Jarrett und E. Elias beeinflusste virtuose Pianist Chris Geisler präsentiert Eigenkompositionen in der Tradition des modernen Jazz: Neben Postbob, melodischen Balladen und virtuosen Uptime-Titeln sind Kompositionen auf Basis ausgetüftelter Grooves zu hören. Die Musik „(…) überzeugt durch melodische Tiefe und reife Interaktion“ (Jazzthing). Chris Geisler selbst sagt: „Durch unsere langjährige Zusammenarbeit spürt man ein tiefes Verständnis für die musikalischen Ideen der Kollegen – dies garantiert das Entstehen eines unverwechselbaren Sounds.“ Und Monstersandcritics schreibt: „Die bewährten Musiker des Quartetts sind perfekt eingespielt und agieren traumwandlerisch miteinander“.

 

Das bei dem Bauer Studio Label „Neuklang“ erschienende Album „Katharsis“ erhielt durchwegs positive Kritiken.

 

Chris Geisler:

Der 1964 geborene Stuttgarter Pianist, Komponist und Arrangeur Chris Geisler studierte nach einer 14-jährigen, klassischen Klavierausbildung bei Harald Neuwirth in Graz mit den Abschlüssen Jazzkonzertdiplom und Jazzlehrbefähigung.

Der Pianist war Mitglied der MHS Big Band, die beim ersten Billa Big Band Contest den 1. Preis gewann. Beim Jazztheme contest in Monaco war Chris Geisler Finalist mit dem Titel »Long distance call«. Es folgten Engagements mit dem österreichischen Schriftsteller H.C.Artmann, Lyrik und Jazz.

Seit 2014 besteht das Duo-Projekt „Pianotopia“ mit dem Bassisten Kurt Holzkämper, welches eine faszinierende Perspektive auf die klassische Klaviermusik erschafft: Werke von Debussy, Chopin, Ravel, Mozart und Bach dienen als Ausgangspunkt für das musikalische Experimentieren und werden zu einer Melange aus klassischem Impressionismus, virtuosen Zwiegesprächen und spannenden elektronischen Sounds. Klänge aus dem Innenleben einer Kirchenorgel kontrastieren mit großen klassischen Kompositionen, elektromagnetische Wellen mit packenden Jazz-Improvisationen. Eine Kombination, die den unerschöpflichen und hochaktuellen Reichtum der alten Werke ebenso hörbar macht wie die grenzenlose Welt des Jazz.

Kurt Holzkämper ist beim Konzert im BIX am Bass zu erleben!

 

Besetzung: Chris Geisler (p); Armin Höfer (sax), Kurt Holzkämper (b), Dieter Schumacher (dr)

 

Mehr Infos unter:

www.ChrisGeisler.de

www.Pianotopia.de

 

Jazzthing: „(...) überzeugt durch melodische Tiefe und reife Interaktion. Überhaupt ist Geisler nicht nur ein sensibler Pianist, sondern auch ein höchst variabler Komponist, denn bis auf das „Sturmlied“ von Bassist Holzkämper hat er alle Stücke selbst geschrieben. Und da ist von introspektiven Solo- Meditationen bis zur fröhlichen "New Orleans"-Power des Blues alles dabei.

 

Jazzpodium: „Solide und handwerklich hochwertig. (...) hörenswerter Jazz (…)“

 

Track 4 –where music lives: „(...) der vorzügliche Pianist Chris Geisler sein hochpoetisches Klavierspiel erklingen lässt. Das reicht die Punkteliste der Bewertungsskala nicht mehr aus. .. eine Vision habe ich: vielleicht entschließt sich Chris Geisler einmal, mit seinem famosen Trio die Variation Nr. 25 der Goldberg-Variation von J.S. Bach zu bearbeiten, dann wäre die oben beschriebene Rekreation des Gemütes perfekt.“

 

Kari-on-Productions: “After spending time listening to each of the samples of the CD Katharsis we recognize the potential to obtain quantifiable radio airplay and press coverage. Katharsis contains great unique compositions: I really enyoyed the various techniques you explore with your music and on the piano. In "Niceland", I really enjoyed the playing; excellent six feel, very nice phrasing of the melody, interesting arrangements, interesting voicings on the piano, and the music is beautiful. The samples contain fantastic playing by everyone through various styles; there are certainly some big ears at work here.” Jeff Williams



Tickets im VVK:
Sitzplatz 14,00 € (Ermäßigt 12,00 €)
Stehplatz 10,00 € (Ermäßigt 8,00 €)

Tickets an der Abendkasse: Jeweils zzgl. 2 Euro